Schneidebretter aus Holzresten!

Wooow, ich freue mich total über euer Interesse an den Schneidebrettern!

Leider ist das aber auch der Grund, warum hier fast nichts mehr zu sehen ist. Noch sind ein paar im Angebot (scrollt gern direkt nach unten), derweil packe ich fleißig Päckchen. Ich hoffe ihr findet, dass sich der Besuch hier trotzdem lohnt & falls doch nichts mehr dabei ist: Die nächste Serie produziere ich im Januar/Februar! Soll ich euch dann Bescheid geben? Schickt mir ‘ne kurze Notiz und ich informier euch!

Auch bei Kauf-Interesse gerne altmodisch per Mail oder telefonisch melden: 015736218718 oder johannaroeh@posteo.de

Wenn ich die Brettchen verschicken soll, kommen die jeweiligen Kosten für den Versand hinzu…

Hölzer: Eiche, Kirsche, Esche, Buche, Birke, Ulme
Oberfläche: gewässert, geschliffen & Bio-Sonnenblumenölgesättigt

Warum Schneidebretter aus Hirnholz?

Die Faser bei Hirnholzbrettchen steht, durch eine aufwendige Verleimtechnik, aufrecht. Dies bedeutet, dass sie bei dem Gebrauch als Schneidbretter sehr viel beständiger sind. Die Fasern werden bei der Nutzung nicht zerschnitten, sondern nur unterteilt. Beim Abwaschen mit Wasser quellen diese wieder auf & der Schnitt schließt sich zu einem guten Grad. Auch das Messer wird so geschont.

 

Und ein weiterer Grund:

Bei der Arbeit in der Tischlerei fallen immer wieder Holzreste an, die zu schade für den Ofen sind. Oft sind es nur kleine Abschnitte, die schwer für weitere Projekte zu verwenden sind. Das Verfahren für die Herstellung dieser Brettchen ist zwar aufwändig und zeitintensiv. Aber: Die Edelholz-Reste werden noch genutzt! Bei manchen Brettchen ist noch sichtbar, dass das Holz mal für einen anderen Zweck gedacht war. Durch ein Schraubenloch, die kleinen Spuren einer Fräsung oder ähnliches. Dies stört die Nutzbarbeit nicht. Wir haben diese genauso sorgfältig geschliffen. Diese Brettchen sind dann als 2.Wahl markiert.

Der Erlös deckt zwar auch zu einem gewissen Teil den materiellen Wert des Holzes ab. Bezahlt wird vornehmlich aber die viele Handarbeit,
die in den Schneidebrettern steckt.

Viel Spaß damit!

Nutzungshinweise:

  • Die Brettchen sind nicht spühlmaschinengeeignet
  • …nicht lange im Wasser stehen lassen – schon gar nicht einseitig!
  • Immer von beiden Seiten abwaschen, mit dem Tuch abtropfen & von beiden Seiten an der Luft gut durchtrocknen lassen
  • Beim Verziehen durch einseitige Feuchte- oder Hitzeeinwirkung umdrehen, bzw. die Einwirkung beidseitig ermöglichen – dadurch zieht sich das Schneidebrett wieder gerade
  • Ein Waschen mit Seife ist nur selten nötig
  • Von Zeit zu Zeit wieder mit einem Speiseöl nachölen
  • bei zu viel Hitze- oder Feuchtigkeitseinwirkung können im schlimmstenfall kleine Risse entstehen. Tatsächlich bilden die sich aber wieder zurück, wenn das Brettchen wieder in seinen “Ursprungszustand” zurück darf.

Holz ist nicht zuguterletzt ein natürlicher Rostoff. Eventuelle Holzfehler, Farb- oder Formveränderungen stellen deshalb noch keinen Reklamationsgrund dar.

Schneidebretter aus Holzresten, 2.Wahl

Hier sind kleine Schönheitsfehler dabei, kleine Risse, Leimflecken, eine kleine Delle in der Ecke…